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#SchuleimWandel

In diesem Schuljahr wurde unser Neubau eröffnet. Damit einher ging auch eine kreative Loungeausstattung einzelner Stockwerke. Innerhalb weniger Wochen zeigte sich, welche tollen Chancen eine solche Ausstattung bietet: Die bunten und einladenden Möbel sind nicht nur großer Anlaufpunkt für unsere Schüler in Freistunden. Sie werden auch zum Lernen genutzt. Im Unterricht bietet die Möglichkeit sich in Gruppenarbeiten im Loungebereich zu verteilen ungeahnte Möglichkeiten und Motivation für unsere Schüler.

Leider werden im Neubau aus Platzgründen aber nur ein kleiner Teil unserer Schüler unterrichtet. Szenen wie wir sie hier finden sind im Altbau noch Wunschdenken. Dort wirken die kahlen Flure, alten Klassenzimmer und das größtenteils sehr trostlose Mobiliar noch immer abschreckend. Eine moderne und jugendliche Ausstattung von Klassenzimmern und Fluren könnten hier ungeahnte Möglichkeiten bieten eine innere Sperre in unseren Schülern abzubauen und sie so zum eigenständigen Lernen im und vor Allem auch außerhalb des eigentlichen Unterrichts zu motivieren.

Helfen Sie uns zur WES 4.0 – Eine Schule im Wandel!

Link zum Bewerbungsfilm: https://youtu.be/FSH5DJzIbZc

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Werkstatt schulentwicklung.digital

Walter-Eucken-Schule Karlsruhe arbeitet in bundesweitem Netzwerk an Handlungsfeldern digitaler Schulkultur

Schulen erarbeiten in der Werkstatt schulentwicklung.digital Wege, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen / Acht Handlungsfelder für den digitalen Wandel der Schulbildung definiert / Ergebnisse der Werkstattarbeit werden auf der Zwischenkonferenz am 24. November 2017 vorgestellt

Walter-Eucken-Schule Karlsruhe ist Teil eines bundesweiten Netzwerks aus Schulen in der Werkstatt schulentwicklung.digital, das Wege in eine digitale Lernkultur an Schulen erarbeitet. Bei dem ersten Treffen der Werkstatt, zu dem die Stiftungsinitiative Forum Bildung Digitalisierung am 30. und 31. März nach Kassel-Fuldatal einlud, definierten die Teilnehmerschulen acht Handlungsdimensionen, die für den digitalen Wandel der Schulbildung relevant sind. Als Arbeitsbereiche benannt wurden Partizipation, Ausstattung und Technik, Lehr- und Lernmaterialien, Aus- und Fortbildung, rechtlicher Rahmen, Lernen und Prüfen, Steuerung und Teamstrukturen sowie Austausch in Netzwerken. In thematischen Arbeitsgruppen und bei den drei weiteren Werkstatttreffen des Netzwerks wollen die Schulen ihre Erfahrungen und Bedarfe in diesen Handlungsfeldern zusammentragen und dadurch Entwicklungsmöglichkeiten und Wege in der Digitalisierung aufzeigen.

„Die Schulen der Werkstatt schulentwicklung.digital haben bereits eigene Konzepte für ihre Schulen erarbeitet, um die Möglichkeiten der Digitalisierung für Pädagogik, Lernkultur und Bildungsziele zu nutzen“, sagt Dr. Nathalie von Siemens. „Ihre Erfahrungen, Wünsche und ihr Engagement bringen die Schulen in das Netzwerk ein und erarbeiten dort Ergebnisse, die zu einer breiten Digitalisierung der Schulen in Deutschland beitragen.“

Das Netzwerk besteht aus 38 Schulen unterschiedlicher Schultypen aus ganz Deutschland, die Vorreiter in der digitalen Lehre und Medienbildung sind und sich nutzbringend über eigene Fortschritte und Hindernisse austauschen wollen. Über das Jahr hinweg wird die Netzwerkarbeit in Begleitung eines wissenschaftlichen Beirats fortgesetzt. Die Ergebnisse werden auf einer Zwischenkonferenz am 24. November 2017 vorgestellt.

Weitere Informationen zu dem Werkstattprozess und der Initiative unter www.forumbd.de.

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Link zur Originalversion: http://www.forumbd.de/presse/pressemitteilung-acht-handlungsfelder-fuer-digitale-schulentwicklung/

Weitere Informationen:

Die Experten der Schulen haben acht praxisrelevante Handlungsfelder für den Wandel hin zu einer digitalen Schulkultur herausgestellt:
Partizipation: Digitale Medien ermöglichen Formen der Beteiligung am digitalen Wandel und bieten Identifikations- und Motivationspotenzial.
Ausstattung und Technik: Die technische Ausstattung von Schulen ist Basis für digitales Lernen. Das Personal sollte sie sachkundig verwenden können.
Lehr- und Lernmaterialien: Neue digitale Medien brauchen auch neue digitale Lehrmaterialien und die rechtliche Absicherung der Nutzenden.
Aus- und Fortbildungen: Fortbildungen sind im Schulentwicklungskonzept zu verankern, das Personal muss im Einsatz digitaler Medien geschult sein.
Rechtlicher Rahmen: Sicheres digitales Lehren und Lernen benötigt klare Nutzungsrichtlinien für Materialien und die Gewährleistung von Datenschutz.
Lernen und Prüfen: Digitale Lehrmittel ermöglichen individualisiertes Lernen, wofür personalisierte Prüfungsverfahren des Lernfortschritts und des Kompetenzerwerbs nötig sind.
Steuerung und Teamstrukturen: Für einen gelingenden Digitalisierungsprozess braucht ein Team Zeit, Raum und Motivation.
Austausch in Netzwerken: Schulen benötigen für den digitalen Wandel den Austausch untereinander und zwischen allen beteiligten Interessengruppen.

Das Forum Bildung Digitalisierung ist eine gemeinsame Initiative der Deutsche Telekom Stiftung, der Bertelsmann Stiftung, der Robert Bosch Stiftung sowie der Siemens Stiftung und wird gefördert durch die Stiftung Mercator. Im Fokus ihrer Aktivitäten steht die Frage, wie digitale Medien zur Lösung pädagogischer Herausforderungen beitragen können. Die Stiftungen fördern mit ihrer Initiative den Dialog aller Akteure der Bildungslandschaft und bringen ausgewählte Experten aus Praxis, Wissenschaft und Verwaltung zusammen, um ihre Erfahrungen zum digitalen Wandel in der Bildung für möglichst viele andere Bildungseinrichtungen nutzbar zu machen. Weitere Partner sind eingeladen, sich zu beteiligen.

Kontakt:

saskia.ebel@wes.karlsruhe.de

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Wie gestalten Schulen Bildung in der digitalen Welt?

 

Die WES zeigt wie sie das bereits tut und was sie noch vor hat.

Besuchen Sie uns am 09.05.17 in Berlin auf der re:publica (15:00 – 15:30 Uhr Stage J).

 

https://re-publica.com/de/member/11738

 

(Die offizielle Webseite der re:publica: https://re-publica.com/de)

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Werkstatt schulentwicklung.digital

Der Einsatz digitaler Medien für einen Wandel der Schul- und Lernkultur kann nur begrenzt „von oben“ verordnet werden; auch ist der „technology push“, also die bloße Verfügbarkeit digitaler Medien und Technologien nicht zwangsläufig pädagogisch zielführend. Notwendig an den einzelnen Schulen ist ein Wandel „von unten“, ein Prozess der inneren Schulentwicklung.

Im Rahmen der Werkstatt schulentwicklung.digital möchte das Forum Bildung Digitalisierung deshalb mit Schulen zusammenarbeiten, die einen Wandel der Schul- und Lernkultur hin zum Einsatz digitaler Medien begonnen haben und dies bereits auf Ebene ihres Schulprogramms, unabhängig von dem Engagement einzelner Lehrkräfte, verankert haben.

Am 30. und 31. März 2017 fand das erste Treffen der Werkstattschulen in Kassel-Fuldatal statt. Die Werkstattschulen werden sich über die Entwicklungsfelder digitaler Schulentwicklung austauschen und Bedingungen für den zielführenden Einsatz digitaler Medien im Unterricht zusammentragen. Dazu sammeln die Schulen eigene Einschätzungen und Fragen und bündeln erste Erfahrungen, um die relevanten Themen für die weitere Zusammenarbeit festzulegen. Dabei sollen auch Rückmeldungen an Politik, Verwaltung und Gesellschaft gegeben und Bedingungen aufgezeigt werden, um digitale Lehre in den Schulalltag zu integrieren und nutzbringend einzusetzen.

Hier der gesamte Bericht.

http://www.forumbd.de/werkstatt/werkstatt-schulentwicklung/#c7011

Hier der Film zum ersten Treffen:

https://youtu.be/hFjs5PTHqoo

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Robotik&Programmierung

Die WES hat zwei neue Projekte an der Schule vor:

„Fächerübergreifendes Lernen mit dem Robotersystem mBot“

Realisieren wollen wir das mit Hilfe von Tablets und dem Robotersystem mBot. Während man direkt ein Programm in der App mBlocky programmiert und auf den mBot laden kann, werden spielerisch die Grundlagen der Informatik gelernt. Ausgefeilte Aufgabenstellungen und Projekte können nur erfolgreich durchgeführt werden, wenn mehrere mBots sinnvoll zusammenarbeiten, was nur durch die Aneignung von Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und analytischem Denken möglich ist.
Diese Projekte finden fächerübergreifend statt. So werden in Mathematik und Physik beispielsweise Weg-/Geschwindigkeits- und Beschleunigungs-Zeit-Graphen anwendungsnah erarbeitet. Auch die im Roboter steckende Technik bietet interessante Aspekte, um in den Schülern ein Bewusstsein für die Wichtigkeit von Naturwissenschaften zu wecken.

„Einführung in die Programmierung mit Swift Playgrounds“

Mit der App Swift Playgrounds sollen die Schüler eine Einführung in die Programmierung bekommen. Sie werden eine höhere Motivation bei der Herangehensweise haben, da sie direkt in der App sehen was sie falsch bzw. richtig gemacht haben. Sie erlernen so selbstständig Kontrollstrukturen und Schleifen und können sich selbst kontrollieren. Die selbstständige Kontrolle hat auch den Vorteil, dass sie an ihrer einen Problemlösefähigkeit arbeiten und sich selbst besser einschätzen können. Aber auch in Hinblick auf die spätere Programmierung werden sie besser mit der Fehlerbehebung umgehen können. Die Syntax anhand von einem „Spiel mit Leveln“ kennenzulernen, motiviert sie mehr sich daran fest zu beissen und sie bringen sich selbst das Programmierung bei.
Zusammengefasst hoffen wir durch die Einbettung der Tablets eine starke Ausprägung der wesentlichen Fähigkeiten unserer Schüler zu erreichen und in ihnen ein Bewusstsein für den sinnvollen Nutzen von digitalen Hilfsmitteln zu wecken.

Hier ein kleiner Einblick wie es gestaltet werden könnte: https://youtu.be/tV2pglCzGIs

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WES auf der re:publica

Die WES wird auf der re:publica am  9.5.17 in Berlin sein.

Hier ein Ausschnitt:

„Gute Bildung in der digitalen Welt zu gestalten ist eine Herausforderung – vor allem angesichts der in der Regel doch eher langsamen Entwicklungsprozesse im deutschen Schulsystem. Aber schon heute zeigen viele Lehrkräfte, wie guter Unterricht mit digitalen Medien gelingen kann – und auch einige Schulen haben sich schon gemeinsam auf den Weg gemacht und dabei einige Widerstände überwunden. Drei dieser Schulen stellen sich in einer halben Stunde vor: Die Freiherr-vom-Stein Gemeinschaftsschule der Stadt Neumünster, die Elisabethenschule Frankfurt und die Walter-Eucken-Schule aus Karlsruhe.“

Den gesamten Bericht können sie hier nachlesen:

https://re-publica.com/de/17/session/gestalten-schulen-bildung-digitalen-welt

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App in die Sonne

22 Grad, Sonnenschein – wer will da schon drinnen sein? Das dachte sich auch die BK22 und schnappte sich die Tablets, um sich im ‚OpenAir-Lernareal‘ der WES mit der Vokabel-Lernapp ‚Quizlet’* auf die bevorstehende Englischprüfung vorzubereiten.

Pauken oder lieber die Sonne genießen? App sofort lässt sich beides verbinden!

*bei Interesse an einem Zugang zum Quizlet Kurs ‚BK2 Exam Vocabulary Training‘ bitte an Frau Clara (KerimaLee.Clara@wes.karlsruhe.de) wenden.

 

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SchiLF – 23.03.2017

Das neue Schuljahr wird bereits geplant und wieder bilden wir uns für unsere Schüler fort.

Hier einige Eindrücke:

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@wes4_0 – WES twittert

Liebe Leserinnen und Leser,

da wir unseren Schülern die digitale Welt näher bringen möchten bzw. unseren Unterricht dem digitalen Zeitalter anpassen, sind wir nun auch auf Twitter vertreten. Wir haben damit die Möglichkeit die digitale Community besser und schneller zu erreichen und sind so immer auf dem neuesten Stand. Das können wir wiederum für unseren Unterricht nutzen.

Folgen Sie uns (@wes4_0)…wir freuen uns auf Sie! (oder informieren auch Sie sich über #Digitale Bildung)

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#molol17

Die WES bildet sich stetig fort. Dafür sind wir auch nach Oldenburg gereist, um an Deutschlands größter Tagung im Bereich mobiles Lernen teilzunehmen.

Es waren sehr interessante, aber auch anstrengende Tage. Unser Wissen geben wir nun den Schülern weiter.

Anbei auch ein Bericht zu #molol17 in Oldenburg:

http://www.nwzonline.de/schule/nachhilfe-fuer-lehrer-in-sachen-tablets_a_31,2,2381949393.html